🚲Mountainbike fahren⏩Radsport der glücklich✅😁 macht❗
Mountainbike fahren mit dem Bulls Copperhead 3

Mountainbike fahren

Mountainbike fahren war mein Start in den Radsport. Mit 24 Jahren hab ich angefangen regelmäßig Mountainbike zu fahren und dabei direkt im ersten Jahr ca. 2500km auf dem Rad zurück gelegt. Auslöser dafür waren gut 20kg Übergewicht und das Ziel unbedingt noch mal zu mehr Fitness und einem trainierten Körper zurück zu gelangen.

Mountainbike fahren

Und was soll ich sagen, das Ziel war nach ca. zwei Jahren bereits erreicht. Darum bleibt für mich der Radsport immer eine ideale Sportart, um schnell fit und schlank zu werden. Gerade wenn man vorher so gut wie nie Sport gemacht hat oder mit Übergewicht startet, ist Radfahren ideal zum Einstieg. Und mit regelmäßigem Training und einer gewissen Disziplin bei der Ernährung sind sehr schnell die ersten Veränderungen sichtbar.

Erste Tipps für Deinen Einstieg!

Insgesamt bin ich dann gut sechs Jahre regelmäßig bis zu 4000km im Jahr gefahren. Allerdings ist dann durch Job, Familie und Hausbau der Sport immer mehr in den Hintergrund gerückt. Und natürlich sind die 20kg mittlerweile wieder da wo sie vorher auch schon mal waren. Doch das soll sich jetzt ja wieder ändern.

2017 - alles auf Neustart

Ungefähr im Juli 2017 fiel dann endlich die Entscheidung, es muss sich etwas ändern und ich begann wieder damit, regelmäßig Rad zu fahren. Parallel um etwas beweglicher zu werden hab ich zusätzlich noch etwas Krafttraining und Bauch und Rückentraining gemacht. Fazit nach sechs Monaten, gut 10kg waren weg. Wieder ein Punkt für Mountainbike fahren als Ausdauersport. Und auch die nächste Entscheidung wurde getroffen. Nach 20 Jahren auf meinem alten Trek MTB soll es im nächsten Jahr auf einem neuen Mountainbike weiter gehen. 

Top Mountainbike für Einsteiger - Das Bulls Copperhead 3

Bulls Copperhead 3

Im April 2018 war es dann soweit. Das Bulls Copperhead 3 ist von nun an mein neues Trainingsgerät fürs Gelände. Die Trainingseinheiten teilen sich auf in 50% Rennrad fahren, 30% Mountainbike fahren und 20% Indoor Cycling. Von daher ist das Copperhead in der Preisklasse bis 1000€ absolut ausreichend. 

Ich kann hier guten Gewissens  eine Empfehlung aussprechen, das Rad sieht super aus, ist sensationell verarbeitet und erreicht in den Testberichten der letzten Jahre immer eine Spitzenposition. Lediglich in der Geländefahrt ist die 29 Zoll Bereifung ein Nachteil. Das war mir aber absolut bewusst und da ich eher auf gut befestigten Waldwegen Streckentouren machen möchte, ist es für mich nicht von Nachteil. Wer aber gerne etwas mehr Geländetauglichkeit haben will, entscheidet sich besser für eine kleinere Reifengröße.

Ausstattung des Bulls Copperhead 3

Das Bulls Copperhead 3 zählt mit zu den meistverkauften MTB´s weltweit. Seit Jahren schon, holt Bulls mit der Copperhead Serie Platz eins Bewertungen in Punkto Ausstattung und Preis. Mit dem 2018er Modell kamen neben den bekannten Ausstattungsmerkmalen noch die innen liegenden Brems- und Schaltzüge hinzu. 

  • Schaltung:    Shimano Deore XT 30 Gang
  • Bremsen:      Magura MT4 Scheibenbremsen
  • Federgabel:  Bulls Lytro Luftfedergabel 340mm
  • Reifen:           Schwalbe Racing Ralph Performance

Radsportausrüstung

Welche Ausrüstung braucht man eigentlich am Anfang? Diese Frage wird immer wieder gestellt und kann natürlich sehr unterschiedlich beantwortet werden. Dein Mountainbike sollte auf Deine Körpergröße angepasst sein. Wichtigstes Maß beim errechnen der Rahmenhöhe ist Deine Schrittlänge. "Rahmenhöhe berechnen"  Ich empfehle Dir nie ohne Fahrradhelm zu fahren. Kopfverletzungen die durch einen Sturz verursacht werden, enden mitunter auch schon mal tödlich. Auch wenn es am Anfang nervt, verzichte nicht auf einen Helm. Und wie bei einem Brillenträger, hast Du Dich nach kurzer Zeit schon daran gewöhnt und er wird Dich nicht weiter stören.

Fahrradhandschuhe sind Geschmacksache. Lange Zeit bin ich immer mit ihnen gefahren, weil das lange greifen an den Lenker mit ihnen schon angenehmer ist. Wer aber im Sommer viele Stunden auf dem Rad sitzt, den stören vielleicht die durch die fehlende Sonneneinstrahlung weiß gebliebenen Hände. Ich fahre daher mittlerweile meistens ohne.

Radhose und Trikot kann ich Dir auch nur empfehlen. Günstige bekommst Du jedes Jahr im Frühjahr bei Aldi oder Lidl. Später, wenn Du wirklich regelmäßig fährst und Dir sicher bist, dass Du auf jeden Fall weiter machen willst, kannst Du Dir ja immer noch etwas auffälligere Trikots kaufen. Richtig toll sehen hier z.B. die Teamtrikots zur jährlichen Tour de France aus, die du beispielsweise bei Bike´o ´Bello kaufen kannst.

Prinzipiell ist Deine Grundausrüstung damit schon erreicht. Alles Andere wie Click-Pedalen und Schuhe, Radcomputer oder Fitness-Tracker kannst Du Dir später immer noch zulegen. Jetzt heißt es erst mal aufsteigen und los fahren.

Tipps zum Radtraining

Mountainbike Tour in den Alpen

Hast Du Dir erst einmal vorgenommen, mit Mountainbike fahren Deine Fitness zu verbessern oder das Ausdauertraining zum Abnehmen zu betreiben, kommt nach dem Kauf Deiner Ausrüstung der wichtigste Schritt. Aufsteigen und los fahren! Nur wenn Du Deine Motivation auch in eine Handlung verwandelst, wirst Du am Ende Erfolg haben. Trotzdem gibt es gerade am Anfang auch ein paar Dinge zu beachten. Mach nicht gleich den Fehler und übertreibe es mit dem Training. Es ist gut, wenn Du ein großes Ziel hast, wenn Du gerne weit oder viele Höhenmeter fahren willst. Aber nicht in den ersten Wochen. Starte erst mal mit dem leichten Grundlagenausdauertraining(GA1) um dich auf die neue Belastung einzustimmen. Muskelkater, Schmerzen am Gesäß oder Gelenken werden Dir sonst recht schnell Deine Motivation wieder nehmen. Glaub mir, es ist der häufigste Grund dafür, warum viele Ihr Vorhaben recht schnell wieder aufgeben. Weil sie am Anfang zu schnell zu viel erreichen wollen. 

Steigere Dein Training langsam, aber fahre auf jeden Fall regelmäßig. Am Besten versuchst Du Dir dafür feste Tage zu planen. Und ganz wichtig ist auch eine Erholungsfase. Nicht im Training baust Du Deine Muskeln auf, sondern in der Erholung danach. Andernfalls kannst Du durch Übertraining genau das Gegenteil erreichen und wieder wirst Du frustriert sein und evtl. aufgeben.

Gestalte Deine Fahrten abwechslungsreich. Wenn Du immer wieder neue Strecken erkundest wird Dir nicht langweilig werden. Und jedes mal, wenn Du ein neues Ziel erreicht hast, motiviert Dich das für die nächste Streckenplanung. 

Deine Radtour als 3D-Video

Wer viel mit dem Rad unterwegs ist, der lernt seine Umgebung bis ins Detail kennen. Und natürlich wirst Du einige Deiner Highlights auch in Fotos festhalten. Benutzt Du jetzt auch noch eine GPS-App oder einen GPS Fitness Tracker, kannst Du Deine Tour spielend einfach in ein 3D-Video verwandeln. Schau Dir dazu einfach unseren Artikel an: 3D-Outdoor-Videos erstellen


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