Cycling-World – Abnehmen mit Radsport
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Mit Radsport Abnehmen
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Abnehmen mit Radsport

Radsport geh√∂rt heute mit zu den beliebtesten Ausdauersportarten.  Mit Radsport verbesserst Du Deine Kondition, aktivierst Deinen Stoffwechsel und l√§sst Deine Pfunde sehr schnell dahin schmelzen. Abnehmen mit Radsport ist gerade f√ľr Einsteiger interessant. Radfahren oder Indoor Cycling sind ideale Sportarten um langsam mit einem Ausdauertraining zu starten und dabei die gesetzten Ziele zu erreichen:

  • dauerhaft Abnehmen mit Radsport
  • k√∂rperlich fit werden mit Ausdauertraining
  • mit mehr Muskulatur den Grundumsatz steigern
  • durch eine Ern√§hrungsumstellung Abnehmen und schlank bleiben


Schonender Start bei √úbergewicht

Dabei ist Radsport Gelenk schonend, stärkt das Herz- Kreislaufsystem und baut Muskulatur auf. Hinzu kommt, dass sich Radfahren sehr gut in den Alltag einbinden lässt. Kleine Besorgungen in der Stadt, der tägliche Weg zur Arbeit, der Sonntagsausflug mit der Familie oder der Sommerurlaub. Je einfacher sich der Sport in seinen Alltag einbeziehen lässt, um so größer sind die Chancen, dass man dauerhaft dabei bleibt.

Eine riesige Auswahl an unterschiedlichen R√§dern, lassen keine W√ľnsche offen. Und wer bequem von zu Hause aus trainieren m√∂chte, f√ľr den gibt es mittlerweile sehr hochwertige Indoor Cycling Bikes. Hier l√§sst sich das Training ganz leicht je nach pers√∂nlicher Leistungsf√§higkeit √ľber den Widerstandsregler steuern. Wer hier √ľber die Wintermonate regelm√§√üig trainiert, startet im Fr√ľhjahr gut vorbereitet in die Outdoor Saison. Und drau√üen macht Sport wie ich finde, sowie so am meisten Spa√ü. 

Abnehmen mit Radsport Training auf dem Rennrad, MTB und Indoor Cycling

Wie viele andere auch, hab ich in den letzten Jahren den Sport stark vernachlässigt. Job, Familie und Hausbau haben den Alltag bestimmt. Und so kam was kommen musste. Mit jedem Jahr kamen ein paar Kilos hinzu. Und mit jedem Kilo mehr wurde auch der Entschluss wieder anzufangen schwerer.

Abnehmen mit Radfahren

 Ich wei√ü, so geht es vielen von uns. Der Wille ist da, aber irgendwie wartet man noch auf den passenden Moment. Das Wetter ist noch zu schlecht, drau√üen ist es zu kalt oder man hat zu viel Arbeit. Und jetzt kommt Dein wichtigster Schritt:

Nur Du enstscheidest, wie es f√ľr Dich weiter geht.  Nur Du kannst Deine Ver√§nderung herbeif√ľhren. Entscheide jetzt: Ja, Ich will Abnehmen mit Radsport!

Das ist wohl der schwierigste Schritt, den man erst mal bew√§ltigen muss, eine Entscheidung treffen. Aber lass Dir eines gesagt sein: Es kommt nie der passende Moment. Immer gibt es irgendetwas, was Dich beeinflussen kann. Also fang gar nicht erst an, dar√ľber nach zu denken, sondern setzt Dich einfach aufs Rad und fahr los.

Wie kann ich mit Radfahren abnehmen?

Mit Radfahren Abnehmen - f√ľr mich ein nicht ganz unbekanntes Thema. Mit Ende zwanzig hab ich durch Mountainbike fahren schon einmal 20Kg abgenommen. Durch regelm√§√üiges Training und ein wenig Disziplin bei der Ern√§hrung schmolzen die Kilos Monat f√ľr Monat dahin. Und mit zunehmender Kondition und immer weniger Gewicht wurden die Touren l√§nger und anspruchsvoller. Mit Radsport ist es sehr einfach, √ľberwiegend in den Grundlagenausdauerbereichen GA1 und GA2 zu trainieren. Hier wird bei niedriger Herzfrequenz am meisten Fett verbrannt. Dazu kommt die l√§ngere Trainingsdauer als beispielsweise beim Joggen. Dadurch summieren sich die verbrannten Kalorien sehr schnell, was den Radsport zum Fettkiller werden l√§sst. 

Im Sommer 2017 war es bei mir dann soweit. Ab sofort muss sich etwas √§ndern. Das Ziel lautet: Abnehmen mit Radsport! Und das gleich dreifach: mit Training auf dem Mountainbike, dem Rennrad und bei schlechtem Wetter auf dem Indoor Cycling Bike geht es ab sofort den Pfunden an den Kragen.

Aktuelle Bilanz: Start Jan. 2017 mit 115kg

Juli 2018= 103kg

Abnehmen mit Radfahren

Abnehmen mit Radsport - Mach mehr Sport - aber wie?

Viele von uns w√ľnschen sich, fitter zu sein oder einfach mehr Sport zu treiben. Trotzdem f√§llt es den meisten schwer, sich aufzuraffen und mit einem Sport der ihnen Spa√ü macht anzufangen. Wahrscheinlich liegt gerade hier auch das Problem. Gerade "Bewegungsmuffel" k√∂nnen sich oft nicht vorstellen, dass Sport Spa√ü macht. Was soll schon sch√∂n daran sein, schwei√ügebadet vom Training nach Hause zu kommen, am n√§chsten Tag vor Muskelkater kaum laufen zu k√∂nnen oder sich gar zu verletzen wenn man es nach langer Zeit endlich noch mal wieder probiert. Aber gerade beim Abnehmen mit Radsport verschmelzen oft die sportlichen Aspekte mit den allt√§glichen Aktivit√§ten. Der t√§gliche Weg zur Arbeit, der Sonntagsausflug mit den Kindern oder kleine Besorgungen. Alles l√§sst sich oft gut mit dem Rad erledigen und so ist die Trainingsstunde schon fast beil√§ufig erledigt.

Sport muss Spaß machen - So triffst Du die richtige Wahl

Die wichtigste Voraussetzung, um langfristig dabei zu bleiben ist der Spaßfaktor. Wenn Du dich jedesmal zum Training quälst, wirst Du sicher nicht lange durchhalten. Deine anfängliche Motivation kehrt sich sehr schnell um in Frust und am Ende schmeißt Du alles hin.

Sicher kommt der Spaß nicht am ersten Tag! Freude an Bewegung und regelmäßigem Training muss sich entwickeln. Erst nach einiger Zeit und mit immer besser werdenden Ergebnissen fängt man langsam an, Gefallen an dem zu finden, was man trainiert.

Die wichtigste Voraussetzung dabei aber ist, dass Du Dich sich schon im Vorfeld f√ľr die richtige Sportart entscheidest.

Zur√ľck zur Kindheit - Was macht Dir Spa√ü?

Mach das, was Dir als Kind auch schon Spaß gemacht hat! Bei mir war das immer Radfahren und Schwimmen. Und so sind auch heute noch diese beiden Sportarten meine Favoriten. Ich könnte niemals Freude beim Joggen empfinden, weil es bei mir nicht funktioniert.

Schmerzen in den Muskeln oder den Gelenken, die Laufstrecke ist zu langweilig und der Aktionsradius zu klein. Anders gesagt, es macht mir keinen Spa√ü. Und deshalb w√ľrde hier niemals ein positives Ergebnis dabei  herauskommen.

Anders ist das im Radsport. Nat√ľrlich gibt es auch hier gute und schlechte Tage. Insgesamt freue ich mich aber immer auf eine neue Tour oder √ľber eine bessere Trainingszeit. Ich plane neue Strecken oder fahre mal eine gef√ľhrte Tour mit, um neue Eindr√ľcke zu gewinnen und gleichgesinnte Leute kennen zu lernen. Nur wenn Du Freude an etwas hast, h√§lst Du daran fest!

Was verbraucht mehr Kalorien - Radfahren oder Joggen?

Eine der am häufigsten gestellten Fragen beim Abnehmen ist immer, wie viel Kalorien verbraucht man beim Radfahren? Wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim Radsport pro Stunde im Vergleich zu anderen Sportarten?

Insgesamt liegen die meisten Ausdauersportarten sehr eng zusammen, was den Kalorienverbrauch angeht. Was sich beim Radsport zu den anderen Sportarten unterscheidet, ist eher die Trainingsdauer. Aber schauen wir uns ein paar Zahlen mal genauer an...

Mit Radfahren Abnehmen - So viele Kalorien verbrauchst Du pro Stunde

Erst mal h√§ngt der Kalorienverbrauch nat√ľrlich stark von der Intensit√§t beim Radfahren ab. Wie viele Kalorien von Deinem K√∂rper pro Stunde verbraucht werden k√∂nnen, entscheidet auch Deine k√∂rperliche Fitness und wie hart Du trainierst. Die Range reicht hier von 200-800 Kalorien pro Stunde. F√ľr einen Biker, der schon einige Kilometer abgespult hat, liegt der Durchschnitt in etwa bei 400-600 Kalorien. Damit geh√∂rt der Radsport neben Joggen und Schwimmen mit zu den effektivsten Ausdauersportarten.

Länger trainieren - mehr Fett verbrennen

Ein zweiter, aber sehr wichtiger Aspekt kommt beim Radfahren aber noch hinzu. Und das ist die Dauer Deines Trainings. Selbst wenn Du beim Joggen ein paar mehr Kalorien pro Stunde verbrauchst, Du wirst sicherlich nicht drei oder vier mal pro Woche einen Marathon laufen. Mit Radsport wird Deine aktive Trainingszeit aber sicher höher sein.

Mit einer guten Grundlagenausdauer (Ga1 & GA2) ist es √ľberhaupt kein Problem, mehrmals pro Woche zwei oder drei Stunden zu trainieren. Und damit summiert sich nat√ľrlich insgesamt auch Dein Kalorienverbrauch. Ein Kilogramm Fett enth√§lt in etwa 7000 Kalorien. Du musst also im Schnitt 14 Stunden trainieren, um ein Kilo zu verlieren. Joggst Du regelm√§√üig, sagen wir mal 45 Minuten, sind das fast 19 Trainingsrunden. Bei zwei Stunden Radtraining, trainierst Du nur an sieben Tagen f√ľr den gleichen Effekt.Das ist der Grund, warum Radsport beim Kalorienverbrauch so hoch bewertet wird. Es ist leicht, l√§ngere Trainingseinheiten zu absolvieren. 

Mehr als 70% Training im GA1 und GA2 Bereich

Zus√§tzlich ist es beim Radsport leichter in den beiden Grundlagenbereichen GA1 & GA2 zu trainieren. In diesem Trainingsbereich wird mit einer maximalen Herzfrequenz von 65-75% HFmax trainiert.  Dadurch nimmst Du am Ende schneller ab, weil in diesem Puls-Bereich die Fettverbrennung am effektivsten ist.

Da auf dem Fahrrad, anders wie beim Joggen, Dein Körpergewicht zu 60% von Sattel und Lenker aufgefangen wird, ist es wesentlich einfacher, in dem vorgegebenen Puls-Bereich zu trainieren. Jeder, der sich alternativ schon mal mit Joggen probiert hat, weiß, wie schnell der Puls hier nach oben geht und man schon nach einer kurzen Strecke nach Luft schnappt. Grundlagenausdauertraining auf dem Rad ist einfacher und effektiver, weil es leichter ist, mit der Pulsfrequenz im GA-Bereich zu bleiben. Und hier nimmst Du wesentlich schneller ab.

Radsporttraining - Trainingsbereiche

Große Ziele - kleine Schritte

Egal was Du Dir im Leben vornimmst, ob Du Sport machen willst, Abnehmen m√∂chtest oder in irgendeinem anderen Bereich Erfolgreich sein willst. Setze Dir immer ein gro√ües Ziel! Greif nach den Sternen. Jeder hat diesen Spruch schon mal geh√∂rt. Aber es ist wichtig, damit Du vorw√§rts kommst. Ist Dein Ziel zu klein, verlierst Du nach den ersten kleinen Erfolgen schon Deinen Fokus. Du wirst denken, dass Du es ja schon fast geschafft hast und l√§sst in Deiner Disziplin nach. Anders bei einem gro√üen Ziel. Hier hast Du richtig dran zu knabbern und musst Dich immer wieder ins Zeug legen um vorw√§rts zu kommen.

Aber Vorsicht! Gro√üe Ziele werden in kleinen Schritten erreicht. Und Dein Weg dorthin verl√§uft auch nicht immer geradeaus. Fang langsam an und steigere Dich immer wieder. R√ľckschl√§ge und Niederlagen bringen Dich nicht von Deinem Weg ab. Du reflektierst sie und versuchst aus ihnen zu lernen. Und beim n√§chsten Mal machst Du es besser und bist wieder auf Deinem Weg zu Deinem Ziel.

F√ľr den Sport bedeutet das nun folgendes. Willst Du Radsport betreiben, hei√üt das nicht, dass Du Dir ein Bike zulegst und am ersten Tag gleich 50km f√§hrst. Du f√§ngst erst mal langsam an. In den ersten Wochen 5-20 Kilometer pro Tour, je nach Fitnesslevel sind v√∂llig ausreichend. 

‚ÄčDein K√∂rper muss sich erst langsam an die neue Herausforderung gew√∂hnen. Gib ihm Zeit dazu. Niemand erwartet, dass Du sofort zum Spitzensportler wirst. Und f√ľr Dich hei√üt das, je weniger Schmerzen, Mukelkater oder sonstige Verletzungen Du in den ersten Monaten erleidest, um so eher wirst Du bereit sein, durchzuhalten und Dein gro√ües Ziel weiter zu verfolgen. Und wer wei√ü, vielleicht wird ja der Radsport f√ľr Dich genau so zu einem freudigen Teil Deines Lebens wie f√ľr mich.

Ich bin √ľbrigens auch kein Spitzensportler, sondern Radsportler, Gem√ľtlichkeitsfahrer, Naturliebhaber, Feierabendrundendreher oder wie immer man es auch nennen mag. Hauptsache ist, ich fahre gerne auf meinem Rad!

Meine Touren mit der Strava app‚Äč

Abnehmen mit Radsport

Die richtige Ernährung spielt eine große Rolle

Aber nur mit Sport alleine nimmt man nicht ab. Viel wichtiger ist es, auf seine Ern√§hrung zu achten. Nur wer hier diszipliniert auf seine Kalorienzufuhr achtet, kann mit Ausdauersport den Turbo beim Abnehmprogramm z√ľnden.

Wer Abnehmen will, sollte sich lieber nicht mit einer Di√§t kurzfristig ein paar Kilos abhungern. Auch Ausdauersport alleine bringt oft nicht das gew√ľnschte Ergebnis. Es muss eine Kombination aus beiden Teilen umgesetzt werden, um langfristig ein positives Ergebnis zu erzielen. Untersch√§tzt wird oft das Verh√§ltnis zwischen Ern√§hrung und Sport. Dabei gilt, dass etwa 80% des Erfolges auf die richtige Ern√§hrung zur√ľck zu f√ľhren sind und etwa 20% auf den Sport.

Trotzdem nimmt Sport insgesamt eine wichtige Rolle ein. Neben den zus√§tzlich verbrannten Kalorien sorgt die Bewegung f√ľr ein insgesamt verbessertes Wohlbefinden. Die Blutwerte verbessern sich, das Herz-Kreislaufsystem wird gest√§rkt und gerade die Mentalen Ver√§nderungen sorgen oft daf√ľr, dass der Lebensstil langfristig positiv verbessert wird.

Au√üerdem brauchst Du den Sport um Deinen Stoffwechsel wieder auf Fettverbrennung zu trainieren. Das ist n√§mlich das gr√∂√üte Problem bei allen, die √∂fter schon mal mit Di√§ten versucht haben abzunehmen, dabei aber keinen Sport betrieben haben. Hier hat der K√∂rper den Fettstoffwechsel immer weiter nach unten gefahren. Und diesen Prozess m√ľssen wir erst einmal wieder umkehren. Es gilt hier, mindestens 2-3 mal pro Woche zu trainieren.

Beim Training selbst sollten m√∂glicht oft unterschiedliche Reize gesetzt werden, damit sich der K√∂rper nicht an eine gleichbleibende T√§tigkeit gew√∂hnt. Das gelingt zu einen, wenn Du Dein Training immer abwechslungsreich gestaltest und immer unterschiedliche Touren f√§hrst. Sp√§ter, mit etwas mehr Fitness k√∂nnen aber auch Schwimmen, Joggen oder Krafttraining neue Impulse bieten. Dazu aber in k√ľrze mehr in den Blogartikeln. 

Eine Ernährungsumstellung spart Kalorien ein

Kalorien einsparen hei√üt nicht Di√§t zu halten. Eine Unterversorgung des K√∂rpers gilt es unbedingt zu vermeiden. Die erfolgsversprechendste Methode ist nach heutigen Erkenntnissen wohl eine Ern√§hrungsumstellung. Hier werden √ľberfl√ľssige Kalorien haupts√§chlich durch den Austausch von Lebensmitteln eingespart. Fett, Zucker und Kohlenhydratreiche Lebensmittel werden durch andere ersetzt. Dadurch werden √ľberfl√ľssige Kalorien eingespart, aber ohne dabei zu hungern. Gerade als Sportler ist es wichtig, genug N√§hrstoffe aufzunehmen, damit sich Muskulatur bilden kann.

Bei den meisten Diäten ist leider oft das Gegenteil der Fall. Durch eine Unterversorgung verliert der Körper hauptsächlich Wasser und baut Muskeln ab. Wir wollen aber genau das Gegenteil erreichen, nämlich Muskulatur aufbauen und dadurch die Fettverbrennung und den Grundumsatz steigern.

Auch Abnehmrekorde spielen hier keine Rolle. Es geht darum, langfristig durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung, nach neuesten Erkenntnissen der Forschung Energieaufnahme und Energieverbrauch in ein gesundes Verhältnis zu bringen. Und dazu ist eine langfristige Umstellung der Essgewohnheiten die beste Voraussetzung. Mehr dazu erfährst Du in meinem Blogartikel.

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